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Ausgleich und Optimierung von Energie - und Informationsfeldern

Die aktuellen Erkenntnisse der Quantenphysik gehören zu den faszinierendsten wissenschaftlichen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte, vor allem da sie unser Weltbild radikal verändern.

Das Informationsfeld oder die Matrix wie sie von einigen genannt wird, ist ein Feld, in dem in kaum vorstellbaren Maßstäben Informationen gespeichert werden. Unser Universum besteht, nach meiner Auffassung, aus Energie und Informationen. Mit dieser Meinung bin ich nicht allein.

 

Die alten Gesetze  Isaac Newton`s vom absoluten Raum und Zeit Gefüge, wurden durch Albert Einstein Anfang des 20. Jahrhunderts relativiert.

Der Glaube an eine feste Materie wurde um 1925 durch die Kopenhagener Deutung von Werner Heisenberg und Nils Bohr sowie der Wellengleichung von Erwin Schrödinger erschüttert. Julian Barbour, britischer Physiker, hob Newton`s Theorie ganz auf.

Carlo Rubbia erhielt 1984 den Nobelpreis dafür, weil er nachweisen konnte, dass die Materie nur aus einem milliardstel Teil an Masse besteht. Die übrigen Teile konnten die Physiker nicht messen und bezeichneten sie als Vakuum. Die Masse ist das Einzige, um die sich die klassische Physik und Wissenschaftsmedizin kümmert.

Die Quantenphysik ist eine Physik der Information und der Beziehungen von einzelnen Teilchen untereinander (Anton Zeilinger).

Paul Davies entdeckte 1990 wie sich der Spin von Elektronen und dadurch die Bindungsfähigkeit von Atomen durch unsere Gedankenvorstellungen ändert.

Er kam zu der Erkenntnis, dass die "Natur ein Sklave unserer geistigen Vorstellungen" sei. Das bedeutet, dass der Mensch die Natur, Kraft seines Geistes, durch Information beeinflussen kann.

 „Alles, aber auch Alles ist Quantenphysik" (John Archibald Wheeler).

 

Max Planck (1858- 1947) gilt als der Urvater der Quantenphysik.

Er sagt, dass es in unserer wahrnehmbaren Welt keine „feste“ Materie gibt: „Alle Materie besteht und entsteht nur durch eine Kraft, welche die Teilchen in Schwingung bringt und zusammenhält. Diese eine Kraft ist der Geist, der Urgrund aller Materie“. Das heißt also, dass die Materie in ihrem allerkleinsten Bestandteil gar keine Materie ist.

Wissenschaft und Spiritualität verbinden sich auf einmal widerspruchslos miteinander. Phänomene und altes Wissen aus dem Bereich des Bewusstseins und der Heilkunst können nun auch mit der Quantenphysik wissenschaftlich untermauert werden.

„Die Wissenschaft kann das letzte Rätsel der Natur nicht lösen und das ist deswegen so, weil in der letzten Analyse wir selbst ein Teil des Rätsels sind, das wir versuchen zu lösen." 

 

Fehlerhafte oder chaotische Informationen im System können, durch gestörte bzw. nicht vorhandene Ordnung, Krankheit erzeugen. Gesundheit beinhaltet optimal balancierte Ordnung von Informationsfeldern. Sie sind quasi die Grundlage der Gesundheit.

Information

(von lateinisch in-formare ‚formen, bilden, gestalten, ausbilden, unterrichten, ‚darstellen, sich etwas vorstellen, in-form-bringen)

„Macht der Gedanken"  

 

In diesem Buch von Masaru Emoto befinden sich Aufnahmen von hunderten Zufallsproben, die Unbegreifliches wiedergeben. Nach den Erkenntnissen Emotos werden die Informationen im Spannungsfeld zwischen dem Atomkern und seinen umkreisenden Elektronen und den sich zusammenschliessenden Clusters gespeichert.

Die Welt der Neutrinos ist auf der gleichen Bewusstseinsstufe wie die der Menschen. Deshalb hängt die tiefste Ebene der Dinge vom Bewusstsein der Menschen ab.
 

Emoto sagte in Berlin:
„Wollen wir die Natur nicht vollends zerstören, müssen wir uns Klarheit über die unsichtbare, geistige Welt verschaffen. Die Botschaft des Wassers zeigt uns eindeutig und auf einfach zu verstehende Weise, dass die Grundlagen der Natur Liebe und Dankbarkeit sind. Da wir Menschen zum größten Teil aus Wasser bestehen, liegt die Schlussfolgerung nahe: Wir müssen unglaublich darauf achten, wie wir mit uns, unseren Mitmenschen und der Natur umgehen."

Der Mensch besteht je nach Alter aus ca. 60% - 90% Wasser, unser Gehirn aus ca. 85% Wasser.

*Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern und deren hier aufgeführte medizinische Bedeutung nicht an.  Demnach ist das Ziel dieser alternativen Behandlung nicht die Erkennung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten, sondern das Erkennen und Auflösen von Störungen im Informationsfeld. Informationsfeldmedizin bezieht sich nicht auf den physischen Körper, sondern wirkt ausschließlich im Informationsfeld des Menschen.