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Fastenbegleitung

Bei der Fastenbegleitung werden Sie durch regelmäßige Treffen und Beratungen während des Fastens begleitet. Dies ist sinnvoll schon um sich durch regelmäßige Kontrollen und Beratungen gesundheitlich beim Fasten abzusichern. Des weiteren kann so das Fasten effizient gestaltet, eventuell auftretende Probematiken abgefangen und eine möglichst angenehme Fastenzeit verbracht werden.

Was ist Fasten eigentlich?

Fasten bedeutet ein reduzieren oder völliges eliminieren von Speisen für eine gewisse Zeit, mit Ausnahme von Wasser, Kräutertees, Frucht- oder Gemüsesäften. Dies erfolgt mit der Absicht, den Organen Ruhe zu geben, die Leistungsfähigkeit der relevanten Organe wiederherzustellen und zur Heilung und Regeneration von Organen beizutragen. 

Was passiert beim Fasten?

Fasten führt zur Freisetzung von Hormonen, welche das Immunsystem stimulieren . Während eines Fastens laufen alle körperlichen Vorgänge auf eingeschränktem Niveau ab. Wenn Nahrung dem Körper vorenthalten wird, greift dieser automaztisch auf Reserven zurück. Dabei wird zuerst das aufgebraucht, was der Körper am ehesten entbehren kann. Darunter zählen Schleim, Fett, erkrankte Zellen und erkranktes Gewebe, Harnsäure, Cholesterin und andere Stoffwechselprodukte. Diese enthalten zum Teil Unreinheiten, die den Körper in seiner Arbeit hindern und daher zuerst verstoffwechselt werden können. Solange dem Körper genügend Reserven zur Verfügung stehen, ist Fasten nicht schädlich.

Was ist die Langzeitwirkung des Fastens?

Da das Fasten ein konstruktiver Prozess und nicht wie Hungern ein destruktiver Prozess ist, treten praktisch keine Defizite während des Fastens auf. Ziel des Fastens ist eine zukünftige, gesündere und nachhaltigere Lebensführung nach dem Beenden des fastens. Also eine physosche, innere Reinigung und Lebensumstellung in der Ernährung und der Art und Weise der Nahrungsaufnahme wie zum Beispiel der Entsagung von süßem und Scharfem.